Bescherung schon vor Weihnachten

Bereits am 18. Dezember 2016 fand in der Turnhalle des TuS Königshofen anlässlich des Advent-Frühschoppen für einige Vereinsmitglieder eine vorgezogene Bescherung statt.

Genau zu diesem Anlass hatte Hallenwart Walter Hofmann wieder einmal ganze Arbeit verrichtet und den Gesellschaftsraum der Vereinsturnhalle an der Waldstraße in ein wahres Wintermärchen verwandelt. Entsprechend wohl fühlten sich dann auch die zahlreichen Vereinsmitglieder, die zunächst von Rainer Zobel in seiner Funktion als Vereinsvorsitzender begrüßt wurden. Namentlich begrüße er als Ehrengäste Bürgermeister Reimann, Ortsvorsteher Martin Groß sowie den Vorsitzenden des Sportkreises Manfred Schmidt. Besondere Erwähnung fand in seinem folgenden Jahresrückblick die Sanierung des Sportgeländes und vorausschauend machte er deutlich, dass sicherlich auch 2017 neue Aufgaben bevorstehen und bewältigt werden müssen. Das Wort „danke“ hatte auch in der folgenden Rede von Manfred Schmidt eine besondere Bedeutung. In seinem Aufruf an die Vereinsmitglieder machte er deutlich, dass gerade dieses Wort öfter gebraucht und auch mehr wahrgenommen werden sollte. Jeder sollte sich dabei auch kritisch hinterfragen, wie er sich aktiv in das Vereinsleben einbringen und damit dem Vereinsvorstand Unterstützung bei der Bewältigung seiner vielfältigen Aufgaben gewähren kann.

Die Sportkoordinatorin Silvia Goebel bedankte sich mit ihrer Rede insbesondere bei den Übungsleitern und übergab das Mikro dann an Manfred Rost, der gemeinsam mit Silke Deuker und Anja Rodius den sportlichen Teil übernahm.   

Sie überreichten an 42 Vereinsmitglieder das Deutsche Sportabzeichen. Nach den Worten von Manfred Rost sollte diese Auszeichnung nicht als Weihnachtsgeschenk verstanden werden, sondern setzt immer intensives Training voraus.

Bevor Rainer Zobel dann das wie immer reichlich bestückte Büfett eröffnete, wurden Monika Harwarth und Helmut Rösner für ihre langjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Vereinsvorstand ausgezeichnet.

Es folgten sehr harmonische und gemeinsame Stunden, wobei natürlich das vielfältige Vereinsleben bei den geführten Gesprächen im Vordergrund stand.